Programm

Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

wir freuen uns über Ihr Interesse an der Systemischen Psychotherapie und wollen Sie mit diesem Programm noch neugieriger machen. Die Psychotherapieausbildung steht bei Spix e.V. gleichberechtigt neben dem Betrieb von psychosozialen Einrichtungen und Diensten. Unsere Ausbildung profitiert davon durch Praxisbezug: sie soll vor allem Denk- und Handwerkszeug für den Alltag Ihrer beruflichen Arbeit vermitteln.

Als Ausbildungsinstitut wollen wir auch in Zukunft "klein und fein" bleiben: Arbeit in Kleingruppen mit höchstens 12 TeilnehmerInnen, drei besonders qualifizierte Lehrtherapeuten und der regionale Bezug zu Einrichtungen im Rheinland geben unserer Ausbildung ihre anerkannte Qualität. Bei uns erwartet Sie kein Massenbetrieb, sondern eine sehr persönliche und intensive Begleitung.

Wir können Ihnen diese therapeutische Zusatzausbildung zu einem konkurrenzlos günstigen Preis bieten, weil wir als gemeinnütziger Verein nicht darauf angewiesen sind, Gewinne zu erzielen. Die Attraktivität unserer Ausbildung liegt aber auch in einer gemütlichen, familiären Gruppen- und Lernatmosphäre. Ein „Kopje Koffie“ ist immer dabei. Die Getränke und das Mittagessen sind – außer an den beiden Ausbildungswochenenden - im Preis enthalten.

Unser Institut verfügt nunmehr über eine mehr als zwanzigjährige Erfahrung in der Ausbildung von Systemischen PsychotherapeutInnen und hat das Curriculum nach den Erkenntnissen und Erfordernissen der Zeit weiterentwickelt. Wir freuen uns, wenn wir Sie bei uns begrüßen können!

Kollegiale Grüße

Dr. Jo Becker
Geschäftsführer Spix e.V.
Lehrtherapeut

Was kann man mit Systemischer Psychotherapie erreichen?
Was tut Spix e.V.?
Welche Inhalte bietet die Ausbildung?
Wie geht es weiter?
Ausbildungsvoraussetzungen
Lehrtherapeuten
Kosten
Ausbildungsort
Termine

Noch Fragen?

 

Was kann man mit Systemischer Psychotherapie erreichen?

Systemisches Denken und Arbeiten hat in der Psychotherapie und sozialen Arbeit inzwischen einen festen Platz. Lange Zeit hat sich die Forschung auf die Ursachen seelischer Störungen und sozialer Probleme konzentriert und dabei psychoanalytische, biologische, lerntheoretische und andere Modelle entwickelt. Heute wird zunehmend deutlich, dass seelische und soziale Störungen nicht allein aus einer Ursache oder nach einem Erklärungsmodell zu verstehen sind. Das Lebensfeld mit seinem zwischenmenschlichen Beziehungssystem ist ähnlich wichtig wie die im Klienten liegenden "Ursachen".

Der systemische Ansatz geht in der therapeutischen Grundhaltung weniger von Einzelursachen und den kurzfristigen Auswirkungen von Handlungen aus. Vielmehr betont er längerfristige Kommunikationsprozesse z.B. in einem Familiensystem, die häufig zu stabilen sich wiederholenden Verhaltensmustern im täglichen Umgang führen: die Beteiligten „organisieren“ ihre Kommunikation und ihr Verhalten um das Problem herum. Nicht zufällig werden Störungen (bestimmte Handlungen) im Familiensystem sprachlich von wiederkehrenden Geschichten und häufig benutzten Schlüsselworten begleitet.

So gesehen ist Systemische Therapie eine Behandlung, die dem an Problemen leidenden Menschen dabei hilft, sein Lebensumfeld und seine Beziehungen anders zu gestalten, so dass die Problem erhaltenden Bedingungen an Bedeutung verlieren. Damit ist der Klient für uns therapeutisch/beraterisch Tätige nicht nur ein Patient, an dem wir etwas machen müssen (möglichst: seine Symptome zum Verschwinden bringen), vielmehr ist er/sie ist zum "Symptomträger" unter bestimmten Lebensumständen geworden. Und nur er kann diese Lebensumstände verändern und neu gestalten - zwar mit unserer Hilfe, aber letztlich in eigener Verantwortung.

Als Systemtherapeuten arbeiten wir sowohl mit einzelnen Klienten als auch mit wichtigen Personen aus dem jeweiligen System (z.B. Familie, Partnerschaft, Team), in dem ein oder mehrere Mitglieder unter seelischen Störungen oder sozialen Problemen leiden. Nicht der "Symptomträger" allein ist das Ziel von Beratung oder Therapie; oft ist es wirksamer, auch die Probleme wichtiger Bezugspersonen zu klären, um eine Besserung für unsere Klienten zu erreichen.

Das bedeutet zum Beispiel, die Ablösung und Eigenständigkeit von in Abhängigkeit verstrickten Familienmitgliedern zu fördern oder bei chronisch schwelenden Konflikten eine annehmbare Form der Lösung, evtl. auch Trennung zu finden. Vor allem geht es darum, Klienten in die Lage zu versetzen, selbst Verantwortung für ihre Situation zu übernehmen.

Systemische Therapie ist weniger eine neue Psychotherapierichtung, eher eine therapeutische Sichtweise und Arbeitshaltung. Im Rahmen einer systemischen Behandlung oder Beratung lassen sich z.B. verhaltenstherapeutische oder
gesprächstherapeutische Techniken genauso integrieren wie die Behandlung mit Psychopharmaka.

Die Versuche der Klienten, den Therapeuten/Berater zum Akteur im Problemsystem zu machen, geben diesem wesentliche Hinweise für seine Arbeit, wie das Klientensystem agiert und unbewusst das Problem bestehen lässt. Die Fähigkeit, diese Situation konstruktiv zu nutzen, ist die entscheidende Kompetenz der systemischen Arbeit und ein Schwerpunkt dieser Ausbildung.

Während Ihrer Ausbildung in Systemischer Psychotherapie vermitteln wir daher neben der Fähigkeit zur Analyse von verschiedenen Beziehungssystemen und dem Erwerb von Veränderungsstrategien auch Einsichten in Ihre besonderen Fähigkeiten und Stärken, wobei gespielte Szenen und Episoden - fiktiv oder auf der Grundlage selbst eingebrachter Beratungsfälle - im Vordergrund stehen.

Übrigens: Systemtherapeutische Kenntnisse, Methoden und Techniken lassen sich nicht nur in therapeutischen und Beratungsbeziehungen anwenden, sondern auch bei Problemen im Arbeitsteam, der betrieblichen Hierarchie oder in der Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen.

 

Was tut Spix e.V.?

Spix e.V. ist ein gemeinnütziger, im Kreis Wesel tätiger Verein mit dem Ziel, Menschen in seelischen Notlagen und ihren Angehörigen eine partnerschaftliche Hilfe in ihrem normalen Lebensumfeld zu vermitteln: durch Einzelberatung und Gesprächsgruppen, ambulante Dienste wie das Betreute Wohnen, Hilfen bei der beruflichen Wiedereingliederung, beschützte Wohn- und Arbeitsangebote für seelisch Kranke. In den verschiedenen Einrichtungen von Spix sind ca. 130 Angestellte tätig. Die Arbeit von Spix ist systemisch ausgerichtet: Betreuung der Klienten in ihrem normalen Lebensumfeld, etwa in der Familie oder beim Weg zu Behörden, Angebote auch für die Angehörigen seelisch Kranker sowie Vernetzung der vielen, oft parallel laufenden Hilfen durch eine gute Zusammenarbeit mit Kliniken, Beratungsstellen, Gesundheitsamt, niedergelassenen Ärzten, Familienangehörigen, Betreuern, Nachbarn, Bürgerhelfern und anderen.

Seit 1989 betreibt Spix das Institut für systemische Forschung und Therapie in Xanten mit den Arbeitsschwerpunkten Ausbildung, Supervision und Forschung. Wir können fallbezogene Supervision für die Klinik, soziale Einrichtungen und Schulen anbieten, außerdem Organisationsberatung, Teamsupervision und Teamentwicklung.

Die Forschungsprojekte des Instituts erkunden und erproben Möglichkeiten der Vernetzung: etwas Neues entsteht nicht durch eine neue Einrichtung oder Organisation, sondern durch Austausch und wechselseitige Unterstützung zwischen bestehenden Einrichtungen oder Organisationen. Ein langfristiges Forschungsprojekt ist die „Netzkraftbewegung“, ein internationales Netzwerk von vielen hundert gemeinnützigen Organisationen weltweit (www.netzkraft.net).

 

Welche Inhalte bietet die Ausbildung?

Die Ausbildung wird praxisbezogen als Training in einer Ausbildungsgruppe von max. 12 TeilnehmerInnen durchgeführt. Sie wird berufsbegleitend über ca. 1 1/2 Jahre angeboten und umfasst mindestens 400 Ausbildungsstunden (à 45 Minuten).

160 Ausbildungsstunden finden unter direkter Anleitung der Lehrtherapeuten statt. Die Vermittlung von Kenntnissen und Fähigkeiten in systemischer Beratung und Therapie orientiert sich dabei am Arbeitsfeld der TeilnehmerInnen. Aktuelle berufliche Problemstellungen der KursteilnehmerInnen können eingebracht und für Übungen genutzt werden. Die Ausbildung ist so angelegt, dass Gelerntes in der Praxis erprobt und die Erfahrungen dann wieder in die Ausbildungsgruppe eingebracht werden. Wir legen Wert darauf, dass MitarbeiterInnen aus unterschiedlichen Berufsgruppen und Tätigkeitsfeldern innerhalb einer Ausbildungsgruppe arbeiten.

Die Ausbildung umfasst 3 inhaltliche Schwerpunkte:

1 Grundlagen

  • Zwischenmenschliche Kommunikation in systemischer Sicht
  • Lebenszyklus und Handlungszusammenhang von Familiensystemen
  • Umsetzung von Familienregeln in sprachlicher Beziehung zur Verhaltensregulierung
    (Umgangsformen, Meinungen, Einstellungen, Familiengeheimnisse, Erzählungen, Schlüsselworte)
  • Phasenübergänge als familiale Bewährungsprobe oder Krise
  • Aufgaben und Rahmenbedingungen von Hilfesystemen
  • Unterschiede bei verschiedenen sozialen Problemstellungen, verschiedene berufliche Kontexte.

 

2 Die therapeutische Beziehung

  • Aufbau einer therapeutischen Beziehung mit Auftragsklärung und Joiningtechniken
  • Taxierung des therapeutischen Manövrierraumes
  • Kontextanalyse und Problemanalyse, Untersuchung des Handlungskreislaufes Symptom/Sequenz/Interaktion, Hypothesenbildung zur Herausarbeitung von stabilen Wiederholungsmustern
  • Verschiedene Methoden der Kontextanalyse wie Figurenkabinett, Bilder, Skulptur, Erzählungen
  • Ständige Reflexion der therapeutischen Beziehung.

 

3 Interventionen

  • Einführung der Außenperspektive durch zirkuläres Fragen
  • Nah- und Fernperspektive einführen (Zoomen)
  • Direkte Interventionsstrategie
    (Beobachtungsberichte, Probehandeln, neue Betätigungsfelder finden, Fachhilfen zulassen, Abschied nehmen von einem Zustand)
  • Indirekte Strategien
    (Spielraum schaffen, als-ob Vergleiche einführen, mit Metaphern arbeiten, Umdeutung von Bedeutungsgebungen, Externalisieren von Bewusstseinszuständen)
  • Arbeiten mit Dilemmasituationen und langjährigen Wiederholungskreisläufen
  • Therapeutische Zielsetzung insgesamt:
    Aussteigen aus der „dominanten Geschichte“ und Hilfestellung geben beim Zulassen neuer Erfahrungen.

Im Wechsel mit den Trainerstunden sind 80 Stunden Peer-Gruppen-Arbeit vorgesehen, in denen sich die TeilnehmerInnen untereinander treffen, die Themen des vorangegangenen Ausbildungstages vertiefen und Aufgaben bearbeiten (ein Abend im Monat). Etwa 160 Stunden während der Ausbildungszeit benötigt der/die TeilnehmerIn, um die systemische Theorie zu erlernen. Die Ausbildung in Systemtherapie ist ein praxisbezogenes Training und kein Seminar. Systemtheoretisches Fachwissen ist jedoch Voraussetzung für eine erfolgreiche Ausbildung. Von den TeilnehmerInnen wird daher eine selbständige Bearbeitung der empfohlenen Literatur erwartet.

Jede/r TeilnehmerIn erhält eine Teilnahmebescheinigung. Das Abschlußzeugnis wird bei regelmäßiger Teilnahme an der Ausbildung und nach schriftlicher Abschlussarbeit (ca. 10 Seiten) erteilt.

 

Wie geht es weiter?

Die Ausbildung bietet eine umfassende und abgeschlossene Grundausbildung in Systemischer Psychotherapie, ist jedoch keine Selbsterfahrungsgruppe und auch keine Supervision für eigene Fälle.

Im Anschluss an den Grundkurs werden "Systemische Selbsterfahrung" und "Systemische Supervision" angeboten. Die Systemische Selbsterfahrung findet an 3 Wochenenden im Frühjahr statt (60 Stunden, 800 €), die Systemische Supervision ab dem Herbst des gleichen Jahres einmal monatlich an einem Dienstag ab 13.00 Uhr (14 Termine, 900 €). Bei erfolgreicher Teilnahme an allen 3 Ausbildungsteilen wird das Gesamtzeugnis zur Systemischen Therapeutin bzw. zum Systemischen Therapeuten erteilt. Gleichwertige Weiterbildungsabschnitte anderer Institute werden anerkannt.

 

Ausbildungsvoraussetzungen

1. Bereitschaft zur Erarbeitung theoretischer Kenntnisse (anhand empfohlener Literatur) allein und in Peer-Gruppen-Arbeit  (Arbeitsgruppen der TeilnehmerInnen).

2. Eine akademische Berufsausbildung im sozialen Bereich und beratende oder therapeutische Arbeit mit Menschen, die unter seelischen Störungen oder sozialen Problemen leiden. TeilnehmerInnen ohne akademische Ausbildung können teilnehmen, wenn sie in einem sozialen Beruf tätig sind. Sie erhalten ein Abschlusszeugnis zur Systemischen Beraterin bzw. zum Systemischen Berater.

3. Möglichkeit zur Arbeit mit Klientsystemen, d.h. die Einbeziehung wichtiger Bezugspersonen in die systemische Beratung oder Thearpie.

Lehrtherapeuten

Die Ausbildung wird gemeinsam von einer Heilpädagogin, einem Soziologen und einem Arzt durchgeführt, die in unterschiedlichen Erfahrungsbereichen systemisch tätig sind.

Dr. Jo Becker ist Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Sein Arbeitsschwerpunkt als Oberarzt in den Rheinischen Kliniken Bedburg-Hau war bis 2008 die Rehabilitation von Patienten mit chronischen Psychosen, Persönlichkeitsstörungen und kombinierten seelischen Leiden. Hierzu hat er das systemisch-psychotherapeutische Modell des Runden Tisches entwickelt. Jo Becker ist seit 2009 Geschäftsführer von Spix e.V. und als Ausbilder und Supervisor tätig.

Rainer Hennig ist Diplom-Sozialpädagoge und als Organisationsentwickler, Weiterbildner, Supervisor/Coach und Trainer seit vielen Jahren in unterschiedlichsten Organisationen tätig. Er ist Psychotherapeut (HP), Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Supervisor (DGSv), Familientherapeut (DGSF) und NLP-Master (DVNLP). Außerdem hat er die Ausbildung zum Trainer für Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung. Rainer Hennig integriert in seine Arbeit Elemente aus den asiatischen Systemen Qi Gong und Tai Chi.

Klaudia Räck ist Dipl.-Heilpädagogin. Sie hat umfassende Ausbildungen in tiefenpsychologischer Spieltherapie, Systemischer Psychotherapie und Supervision abgeschlossen und ist Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin. Nach Abschluss einer Ausbildung in Traumatherapie (mit EMDR) ist sie außerdem als Traumatherapeutin tätig. Sie hat berufliche Erfahrungen in den Bereichen Jugendhilfe, Frühförderung, Heim, Tagesstätte, Beratungsstelle, stationäre und ambulante Kinder- und Jugendpsychiatrie.
 

Kosten

Die Ausbildungskosten betragen 2.400 € (in Raten à 150 €, auf Wunsch auch andere Zahlungsweise möglich) und umfassen die Ausbildungsgebühr, Unterrichtsmaterial, Getränke/Mittagessen, Verwaltungskosten und Abschlußzeugnis. Nicht enthalten sind die Kosten für die Unterkunft und Verpflegung bei den Wochenendseminaren. Kosten für nicht besuchte Ausbildungstermine können nur erlassen werden, wenn ein geeigneter Ersatzteilnehmer zur Verfügung steht.

Wenn Sie bei einem Arbeitgeber mit weniger als 250 Mitarbeiter/innen beschäftigt sind, können Sie eine Förderung der Ausbildung in Höhe von 500 € beantragen. Nähere Informationen: www.bildungsscheck.com (für Beschäftigte in NRW) oder www.bildungspraemie.de.

"Die Bildungsprämie wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert."

 

Ausbildungsort

Die Ausbildung findet in Wesel statt (Wesel-Blumenkamp, Bocholter Str. 8, neben der Behindertenwerkstatt von Spix). Peer-Gruppen-Treffen vereinbaren die AusbildungsteilnehmerInnen untereinander und treffen sich privat. Die Wochenendseminare werden in einem preisgünstigen Tagungshaus bei Kleve durchgeführt, der wunderschön gelegenen und modern ausgestatteten Wasserburg Rindern.

Termine

Die Ausbildungstreffen finden immer an einem Dienstag oder Samstag einmal im Monat von 9.30 bis 17.00 Uhr statt (4 Doppelstunden mit 2 Kaffeepausen à 15 Min. und 1 Stunde Mittagspause). Zu Ihrer Ausbildung gehören außerdem 2 Wochenendseminare von Freitag Abend bis Sonntag Mittag. Die Termine für die Peer-Gruppen-Treffen werden in den Ausbildungsgruppen besprochen.

 

Noch Fragen?

Unsere Sekretärin Sabine Dießenbacher ist für Sie da:
Telefon: 02804 – 219465 (Mo.-Fr. ab 13.00 Uhr)
e-mail : institut@spix-ev.de